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Pack den Wasserstoff in den Tank: Frank Belmer (Shell), Rosario Berretta (Daimler), Christian Bomm (Linde), Stefanie Seemann (Grünen-Landtagsabgeordnete) und Eric Schweickert (FDP-Landtagsabgeordneter, von links) an der Station im Buchbusch.  Foto: Ketterl
Pack den Wasserstoff in den Tank: Frank Belmer (Shell), Rosario Berretta (Daimler), Christian Bomm (Linde), Stefanie Seemann (Grünen-Landtagsabgeordnete) und Eric Schweickert (FDP-Landtagsabgeordneter, von links) an der Station im Buchbusch. Foto: Ketterl
31.07.2017

Wasserstoff-Autos: Sauber – aber noch in der Nische

Pforzheim. Solche Termine macht der Herrgott im PR-Himmel: Trickserei beim Diesel, Absprache gar zum Nutzen der Industrie und zu Lasten der Verbraucher beim tätigen Wegsehen der Auto-Lobby und der Politik – alles vergessen an diesem Vormittag im Buchbusch: Daimler hat zwei Autos der B-Klasse geschickt (man wird eine halbe Stunde später nach Sindelfingen fahren), an die Shell-Tankstelle bei Amazon, die einzige Ladestation Pforzheim für Wasserstoff.

Es handelt sich um eine Kooperation zwischen dem Autokonzern und Bauherrn der Wasserstoffstationen, Daimler, dem Technologieunternehmen Linde und den Shell-Stationen. Bundesweit hatte im Juni Wiesbaden den Anfang gemacht. In Baden-Württemberg gibt es bereits neun Betankungsmöglichkeiten – Pforzheim ist in Deutschland der 31. und Sindelfingen der 32. Standort. 50 sollen es nach den Worten von Rosario Berretta (Daimler) noch in diesem Jahr werden – die Zahl soll auf rund 100 Ende 2018 und etwa 400 im Jahr 2020 steigen.

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