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Ins Amt eingeführt worden ist der Direktor des Arbeitsgerichts, Lutz Haßel (Mitte) vom Präsidenten des Landesarbeitsgerichts, Eberhard Natter, und Ministerialdirigentin Beate Linkenheil vom Justizministerium. Foto: Meyer
Ins Amt eingeführt worden ist der Direktor des Arbeitsgerichts, Lutz Haßel (Mitte) vom Präsidenten des Landesarbeitsgerichts, Eberhard Natter, und Ministerialdirigentin Beate Linkenheil vom Justizministerium. Foto: Meyer
13.03.2019

Wegbereiter der Digitalisierung der Arbeitsgerichte

Pforzheim. Bei dem Vergleich der Ministerialdirigentin aus dem Justizministerium müssen viele Anwesende schmunzeln – und die Hauptperson wird ganz verlegen in der ersten Reihe des Großen Sitzungssaals des Amtsgerichts: Beate Linkenheil schlägt den historischen Bogen von Bertha Benz, vor über 130 Jahren Pionierin der späteren Automobilindustrie, hin zur Person Lutz Haßel (54), seinem Amt als neuem Chef des Pforzheimer Arbeitsgerichts, seinem Wirken und seiner wegweisenden Kärrnerarbeit:

Haßel war eine der maßgeblichen Kräfte bei der Bewältigung der Herkulesaufgabe, auch die Justiz des Landes fit zu machen für die Digitalisierung – in Form der elektronischen Aktenführung und des elektronischen Rechtsverkehr.

Dank Haßel, so Eberhard Natter, Präsident des Landesarbeitsgerichts, würden die Arbeitsgerichte ab April als erste Flächengerichtsbarkeit komplett digitalisiert. Langsam, aber sicher würden die Akten aus Papier ersetzt, und der Kugelschreiber oder Füller Tastatur und Bildschirm weichen.

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