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Die ganze Westtangente im Modell von der A 8 bis ins Nagoldtal zeigen (von links) Roland Wentsch und Dietlinde Hess vom Bürgerverein Dillweißenstein den Politikern Marianne Engeser (Landtag/CDU), Staatssekretär Norbert Barthle (CDU) und Gunther Krichbaum (Bundestag/CDU) sowie dem Pforzheimer Oberbürermeister Gert Hager und dem IHK-Präsidenten Burkhard Thost .  Foto: Seibel
Die ganze Westtangente im Modell von der A 8 bis ins Nagoldtal zeigen (von links) Roland Wentsch und Dietlinde Hess vom Bürgerverein Dillweißenstein den Politikern Marianne Engeser (Landtag/CDU), Staatssekretär Norbert Barthle (CDU) und Gunther Krichbaum (Bundestag/CDU) sowie dem Pforzheimer Oberbürermeister Gert Hager und dem IHK-Präsidenten Burkhard Thost . Foto: Seibel
22.07.2015

West-Tangente: Bald sollen die Bagger kommen

Norbert Barthle (CDU) ist als Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium für alle Verkehrswege zuständig. Als er nun zu einer Veranstaltung der Pforzheimer CDU kam, bot der alte Weißensteiner Bahnhof eine passende Kulisse. Doch die Straßen rückten in den Vordergrund. Kein Wunder: Die Besucher wollten von Barthle brandaktuelle Erläuterungen der Westtangente und der A 8 im Enztal erfahren, hatte doch der Bund soeben das Geld für die beiden wichtigen Vorhaben der Region bewilligt.

Wann rücken aber denn nun die Bagger an? Barthle ist skeptisch, ob das so schnell geht, er befürchtet Engpässe beim Land. „Eigentlich sollten die Ausschreibungen für die Baufirmen schon in der Schublade liegen“, sagte der CDU-Politiker aus Schwäbisch Gmünd, aber er höre immer wieder, dass solche Baubeginne beim grünen Verkehrsminister Winfried Hermann „sehr lange dauern“. „Eindeutig, nun ist das Land gefordert“, stimmte ihm CDU-Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Gunther Krichbaum zu.

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