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Ein Prosit auf gutes Tunnel-Gelingen: Jürgen Genthner (Regierungspräsidium Karlsruhe), Landesverkehrsminister Winfried Hermann, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Steffen Bilger, Patin Monika Boch und Gabriela Mühlstädt-Grimm (Vizepräsidentin des Regierungspräsidiums, von links).  Foto: Meyer 
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Wolfgang Kranzelmeyer überreicht der Tunnelpatin, Monika Boch im neuen Hybrid-Bagger, einen „Strauß“ von Zündschnüren von der ersten Sprengung. 
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Dekan Bernhard Ihle segnet die Statue der Heiligen Barbara. 

Westtangente: Jetzt ist der Tunnel dran

Pforzheim. Von „mehr Lebensqualität“ für die Pforzheimer spricht Landesverkehrsminister Winfried Hermann, von „einem Mehrwert für Anwohner, Pendler und Wirtschaftsverkehr“ der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Steffen Bilger. Und Oberbürgermeister Peter Boch? Der überlässt das Reden zum feierlichen Anlass ausnahmsweise seiner Frau Monika – denn die ist Patin des Arlingertunnels, der am Freitag zusammen mit der offiziellen Freigabe des ersten Bauabschnitts der Westtangente (von der A 8 hinüber zur Dietlinger Straße) „angeschlagen“ wurde.

Es ist der Auftakt zu insgesamt fünf Jahren Bauzeit für rund 1300 Meter Tunnel bis zur Wildbader Straße und der dann tatsächlichen Entlastung der Stadt durch den Verkehr von der Autobahn ins Enztal. 23 Millionen Euro hat die Straße bisher gekostet, weitere 75 Millionen Euro kommen durch den Tunnel dazu. Es freuen sich die Honoratioren, Ingenieure, Stadträte – und insbesondere und parteiübegreifend die Bundespolitiker Gunther Krichbaum (CDU) und Katja Mast (SPD) sowie die Landtagsabgeordneten Hans-Ulrich Rülke und Erik Schweickert (beide FDP). Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.