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Neues beim Wettbewerb „Selbstgedrehte“: Christine Müh, Geschäftsführerin des Kommunalen Kinos (KoKi), Ulrich Haag von der Sparkasse, Ollie Bothe vom KoKi, Robin Saalmüller von den Stadtwerken, und Projektleiterin Britt Abrecht stellen die Trophäe „Pforzemer Seckel“ vor.
Neues beim Wettbewerb „Selbstgedrehte“: Christine Müh, Geschäftsführerin des Kommunalen Kinos (KoKi), Ulrich Haag von der Sparkasse, Ollie Bothe vom KoKi, Robin Saalmüller von den Stadtwerken, und Projektleiterin Britt Abrecht stellen die Trophäe „Pforzemer Seckel“ vor.
15.03.2019

Wettbewerb für Filmemacher: Kommunalen Kinos läutet sechste Runde ein

Pforzheim. Er bietet jungen Filminteressierten und angehenden Filmemachern eine große Leinwand für ihre Werke. Ob Kurzfilm, Dokumentarfilm, Animation oder Musikvideo – jedes Format ist willkommen und das Genre sowie das Thema sind frei wählbar.

Die maximale Filmlänge beträgt zehn Minuten. Mit der neuen Kategorie „offener Wettbewerb“ sollen junge Filmemacher bis 27 Jahre aus ganz Deutschland angesprochen werden. Neben dem bekannten „Dicken“ wird in der Jugendfilmkategorie der „Pforzemer Seckel“ des Bildhauers Fritz Theilmann als Miniatur-Trophäe eingeführt. Einsendeschluss der Filme ist am 30. Juni. Zum Finale am 19. Juli wird eine qualifizierte Jury die Filmauswahl treffen, die in einem feierlichen Rahmen im Saal des Kommunalen Kinos dem Publikum präsentiert wird. Im Rahmen des Wettbewerbs wird am Sonntag, 13. April auch ein kostenloser Filmworkshop zum Thema Drehbuchschreiben, Kameraarbeit und Postproduktion angeboten. pm

Weitere Infos und das Anmeldeformular zum Wettbewerb unter www.selbstgedrehte.eu