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City on Ice | Alles zur beliebten Eislaufbahn

 

 

Pinguine vor sich, „Goldi“ in ihrer Mitte: Die „City on Ice“-Macher Thomas Engelhard (SWP), Thomas Satinsky (PZ), Sascha Binoth und Annette De Gaetano (WSP) sowie Wirt Frank Daudert (von links). Foto: Meyer
Pinguine vor sich, „Goldi“ in ihrer Mitte: Die „City on Ice“-Macher Thomas Engelhard (SWP), Thomas Satinsky (PZ), Sascha Binoth und Annette De Gaetano (WSP) sowie Wirt Frank Daudert (von links). Foto: Meyer
Shari Sippel macht’s vor: Wer auf der Eisbahn steht, läuft im Fernsehen. Foto: Ketterl
Shari Sippel macht’s vor: Wer auf der Eisbahn steht, läuft im Fernsehen. Foto: Ketterl
06.11.2018

Wie ein großes Dauer-Selfie: Bei „City on Ice“ laufen Besucher auch im Fernsehen

Pforzheim. Freunde des Schlittschuhlaufens scharren schon mit den Kufen. Zurecht! Bereits von diesem Donnerstag, 8. November, an können sie mitten in der Innenstadt ihre Runden drehen. „City on Ice“ sei die erste Open-Air-Eisfläche in der gesamten Region, vielleicht gar in Süddeutschland, die so früh an den Start gehe, sagt der WSP-Marketingchef Sascha Binoth nicht ohne Stolz: ein „Alleinstellungsmerkmal“. Nicht zuletzt dank der Hauptsponsoren – Stadtwerke Pforzheim (SWP) und „Pforzheimer Zeitung“ – könne ein vielfältiges Programm mit „hohem Freizeit- und Erlebniswert“ geboten werden. Sowohl die Eisbahn als auch das zugehörige „Goldis Stadl“ warten mit Neuerungen auf.

Gleich ins Auge fällt die Leinwand – vier auf 2,25 Meter groß. Darauf können sich Besucher selbst beim Schlittschuhlaufen zusehen. Außerdem werden Informationen über die Stadt und ihre adventlichen Veranstaltungen gezeigt. Letztere sind nun auch in der viel umfangreicheren Broschüre aufgelistet, die Sascha Binoth neu aufgelegt und mit weiteren Terminen und Hinweisen, etwa zu Parkplätzen und ÖPNV, versehen hat. Neben Infos zu „City on Ice“ und „Goldis Stadl“ ist auch Wissenswertes zum Goldenen Weihnachtsmarkt und zum Mittelaltermarkt im Blumenhof aufgeführt. Durch dieses Zusammenspiel werde die gesamte Innenstadt zum Veranstaltungsraum, so der neue WSP-Marketingmann. Die City werde belebt, ihre Attraktivität gesteigert, Pforzheim präsentiere sich als „erlebnisorientierte, kinder- und familienfreundliche Stadt“. Dazu passt die neue Aktion der Stadtwerke: Jeder Donnerstag ist SWP-Familientag. Die Familienkarte (zwei Erwachsene, drei Kinder) kostet dann nur fünf statt zehn Euro.

Gleich an diesem Mittwoch, 7. November, gibt es von 18.30 bis 19.30 Uhr eine Eröffnungsshow mit Eislauftalenten aus Karlsruhe und Oberstdorf. Tags darauf wird die Eisfläche dann offiziell freigegeben. Am Samstag, 1. Dezember, sammeln Prominente von 14 bis 16 Uhr Spenden für die PZ-Hilfsaktion „Menschen in Not“ – Bewirtung und Unterhaltung inklusive. Einen PZ-Abend mit spektakulären Eiskunstlauf-Darbietungen gibt es am Donnerstag, 6. Dezember, von 18.30 bis 19.30 Uhr. Zudem bietet die „Pforzheimer Zeitung“ regelmäßig Schulungen im Schlittschuhlaufen an. „City on Ice“ sei ein Glanzlicht für die gesamte Region, begründet der Geschäftsführende Verleger Thomas Satinsky das Engagement der PZ. Die SWP stellen zudem am 6. Dezember von 14 bis 17 Uhr eine Nikolausaktion auf die Beine. Etwas in der Goldstadt für die Pforzheimer zu tun, passe wie gemalt zur engen Kundenbindung der SWP, sagt deren Geschäftsführer Thomas Engelhard.

Neu strukturiert hat Wirt Frank Daudert das „Stadl“. Die Folgen: großzügigere Gänge, mehr Premiumplätze, freie Sicht von jedem der rund 250 Plätze nach draußen auf Eisbahn und Weihnachtsmarkt. Mittagstisch, Snacks am Nachmittag, alpenländische Spezialitäten und Zünftiges wie Raffiniertes werden serviert, erstmals auch Trüffel-Pommes, wie sie in der legendären Sylter „Sansibar“ an die Tische gehen.

Mehr Infos gibt es am Eisbahn-Info-Telefon unter (01 60) 7 73 68 03 oder für Reservierungen in „Goldis Stadl“ unter (01 60) 5 02 30 64.

„City on Ice“ dauert von Donnerstag, 8. November, bis Sonntag, 6. Januar. Öffnungszeiten der Eisbahn sind montags bis donnerstags von 10.30 bis 18.45 Uhr, freitags bis sonntags bis 19.45 Uhr.

Mehr lesen Sie am Mittwoch, 7. November, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.