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Nicht mehr zu retten über 2018 hinaus: das Huchenfelder Bad. Foto: Seibel/PZ-Archiv
Nicht mehr zu retten über 2018 hinaus: das Huchenfelder Bad. Foto: Seibel/PZ-Archiv
Ebenfalls unrettbar: das Emma-Jaeger-Bad. Foto: Ketterl/Archiv
Ebenfalls unrettbar: das Emma-Jaeger-Bad. Foto: Ketterl/Archiv
13.11.2017

Wie geht es nach 2018 weiter? Bäder-Gipfel soll Ausweg bringen

Pforzheim. Als wenig hilfreich und sachdienlich, dafür aber geeignet, das Klima zu vergiften, hat SPD-Stadtrat Henry Wiedemann die Äußerungen aus dem Huchenfelder Ortschaftsrat zurückgewiesen, der Gemeinderat solle sich als Gremium auflösen, weil er unfähig sei, die Bädermisere zu wuppen. Jeder im Ausschuss für öffentliche Einrichtungen wusste, wer mit der Brandrede gemeint war: CDU-Ortschaftsrat Wolfgang Hohl.

Umfrage

Das Emma-Jaeger-Bad und das Huchenfelder Hallenbad werden wohl Ende 2018 geschlossen. Kann der Pforzheimer Gemeinderat die Schwimmbad-Krise zeitnah lösen?

Gleichwohl konnte jeder im Gremium den Unmut der Bevölkerung nachvollziehen – denn nach einem Bericht von Markus Hofmann (Weber Ingenieure) steht definitiv fest: Nicht nur die Gnadenfrist für das Emma-Jaeger-Bad, sondern auch die für das Huchenfelder Bad läuft Ende 2018 aus. Es sei derart viel marode und werde immer schlimmer, dass an ein weiteres Flickwerk nicht zu denken sei, so Hofmann in seiner schonungslosen Analyse. Und vom wirtschaftlichen Standpunkt aus – dafür ist allerdings die Politik, sprich der Gemeinderat zuständig – sei ein Neubau die sinnvollere Alternative.

„Wo bauen wir? Was kostet es? Und wer finanziert es?“ – Fragen von Eckard von Laue (Grüne Liste), die zum einen existenziell seien, so der Erste Bürgermeister Dirk Büscher – und zum anderen bei einer demnächst stattfindenden Klausurtagung des Gemeinderats erörtert würden. Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

von Schilda
13.11.2017
Wie geht es nach 2018 weiter? Bäder-Gipfel soll Ausweg bringen

Vergleichen wir einmal den Gemeinderat der Stadt Pforzheim mit einen Orchester, würde dieser nicht eimal in einen entlegensten Weiler in der Provinz einen Auftritt bekommen. Musiker die keine Noten kennen, sollten kein Instument spielen, Gemeinderäte, welche nix auf die Reihe bekommen gehören entsorgt. Die Pforzheimer Bürger müssen sich endlich von diesen entsetzlichen Gremium verabschieden, sonst gehen in dieser Stadt bald die Lichter aus! Ständige Wechsel der Bürgermeister ist auch keine ...... mehr...

Pforzheimer Mädchen
13.11.2017
Wie geht es nach 2018 weiter? Bäder-Gipfel soll Ausweg bringen

[B]Wie geht es nach 2018 weiter? Bäder-Gipfel soll Ausweg bringen [/B]Ganz klar! Frau Schüssler bastelt an Ihrem Denkmal Fußgängerzone und der Schwimmsport wird geplant ausgetrocknet. mehr...

von Schilda
13.11.2017
Wie geht es nach 2018 weiter? Bäder-Gipfel soll Ausweg bringen

Wieviele Gipfel brauchen diese Geiger noch, bis Sie begreifen, das nicht die Bürger dies Stadt in en Ruiin getrieben haben, sonden der Gemeinderat mitsamt seinen unfähigen Bürgermeistern. Der eine kauft Landwirtschaftsfläche für 120 Millionen DM, sollte Industiegebiet und Erweiterung für die Mükkdeponie werden, ist aber das Eisinger Loch, Ackerland wird es immer bleiben, die andere verzockt die Steuern der Bürger und fühlt sich als Wohltäterin, der nächste kauft ein Gelände, sollte ein ...... mehr...

Pforzheimer Mädchen
13.11.2017
Wie geht es nach 2018 weiter? Bäder-Gipfel soll Ausweg bringen

Sie scheinen etwas nervös zu sein. mehr...