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Bereit zu Rundgang: Stefanie Schake (Leiterin des Jobcenters), Sozialbürgermeisterin Monika Müller, Baudezernent Alexander Uhlig, Architekt Bernd-Jochen Metzger (vorn, von links), Martina Veith (Gebäudemanagement) und Architektin Christiane Geiger (hinten, von links). Foto: Seibel
Bereit zu Rundgang: Stefanie Schake (Leiterin des Jobcenters), Sozialbürgermeisterin Monika Müller, Baudezernent Alexander Uhlig, Architekt Bernd-Jochen Metzger (vorn, von links), Martina Veith (Gebäudemanagement) und Architektin Christiane Geiger (hinten, von links). Foto: Seibel
13.01.2016

Willkommenskultur für Arbeitslose - Jobcenter präsentiert sich als zeitgemäßer Dienstleister

Pforzheim. Als wolle ein Bauarbeiter im Irgendwo des Jobcenters die Worte von Bürgermeister Alexander Uhlig unterstreichen, lässt er seine Bohrmaschinbe aufheulen. So hörte es sich monatelang an, als das ehemalige Landratsamt im Blumenhof komplett umgebaut wurde.

Der Bau, in den 1950er-Jahren begonnen und in den Folge-Jahrzehnten erweitert und modernisiert, wurde „auf links gedreht“, so Bernd-Jochen Metzger, mit Christiane Geiger verantwortlicher Architekt. Es war eine Operation am offenen Herzen für die Beschäftigten und die Klientel – „absolut grenzwertig“, sagt Uhlig, als der Mann mit der Bohrmaschine ein paar Sekunden Pause macht. „Beratung und Leistungsbearbeitung für arbeitslose Pforzheimer erfolgen nun endlich aus einer Hand und unter einem Dach“, sagt Sozialbürgermeisterin Monika Müller, „auch Hartz-IV-Empfänger haben Anspruch darauf, angesprochen zu werden.“ In Form eines hellen, barrierefreien Eingangsbereichs mit einer großzügigen Informationstheke beispielsweise, an der sich schon Manches klären kann für die durchschnittlich knapp 200 Kunden täglich – insgesamt beziehen rund 11 500 Pforzheimer Hartz-IV. Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.