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Der "Postillon" schreibt, dass Pforzheim einst eigentlich ganz anders hieß. 

Wo die "Wohlriecher" herkamen - Satiremagazin nimmt Pforzheim hops

Wussten Sie, dass Pforzheim angeblich einst "Wohlgerochhausen" hieß? Nein? Wir auch nicht. Das Magazin "Postillon" ist bekannt für seine satirischen Nachrichten und Späße mit Namen. Einen dieser Scherze haben die Autoren jüngst mit der Goldstadt getrieben.

Dem "Postillon" zufolge gehörte Pforzheim nämlich zu einem von neun deutschen Orten, die ihre Namen in der Vergangenheit geändert haben. So hieß München angeblich einst "Möse" und der bekannteste Fußballclub war der "FC Bayern Möse". Ähnlich soll es bei Münster gewesen sein, das laut "Postillon" wegen eines Tippfehlers einmal "Müsnter" hieß.

Für Pforzheim hat das Magazin – natürlich völlig unerwartet – einen Geruchs-Witz aus dem Ärmel geschüttelt: Demnach sei die Stadt jahrelang als "Wohlgerochhausen" bekannt gewesen. Weil sich die Bewohner immer wieder als "Wohlriecher" bezeichnen lassen mussten, gaben sie ihrer Stadt dem Satiremagazin zufolge einen neuen Namen.

Übrigens ist es nicht das erste Mal, dass der "Postillon" Pforzheim aufs Korn genommen hat: Vor rund zwei Jahren veröffentliche das Magazin den Artikel "Pforzheimer wollen wissen, warum immer alle doof kichern, wenn Name ihrer Stadt fällt".

Nina Tschan

Nina Tschan

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