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Bunte

Zeichen der Verständigung: Michel Arnoud (rechts), Referent aus La

Bresse, mit dem Ehrenpräsident der Deutsch-Französischen

Gesellschaft, Gerhard Herber, und Vizepräsidentin Hedda Otterbach.
Bunte Zeichen der Verständigung: Michel Arnoud (rechts), Referent aus La Bresse, mit dem Ehrenpräsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft, Gerhard Herber, und Vizepräsidentin Hedda Otterbach.
16.03.2011

Zeitzeuge aus La Bresse zu Gast in der Goldstadt

PFORZHEIM. Das Schicksal von La Bresse in den Vogesen ist dem von Pforzheim gar nicht so unähnlich: in den Verwirrungen des Zweiten Weltkrieges wurde die Kleinstadt zu 80 Prozent zerstört.

Mit dem ehemaligen Deutschlehrer Michel Arnoud hatte die Deutsch-Französische Gesellschaft Pforzheim einen echten Zeitzeugen zu Gast, der die Besatzung zwischen 1940 und 1944 selbst miterlebt hatte. Vor rund 20 Besuchern führte der gebürtige Lothringer den Dokumentarfilm „De Piquante Pierre à la Vallée des Larmes“ (zu deutsch: „Von einem spitzen Stein ins Tal der Tränen“) vor, den er gemeinsam mit seinem Schwager Jacques Cuny produziert hatte.