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Bergung einer Brücke über ein Murenfeld, die von Wassermassen weggespült worden ist.  Foto: Privat
Bergung einer Brücke über ein Murenfeld, die von Wassermassen weggespült worden ist. Foto: Privat
Die Gruppe macht Rast an der Wendelinkapelle bei Neuhausen.   Foto: Privat
Die Gruppe macht Rast an der Wendelinkapelle bei Neuhausen. Foto: Privat
Ankunft nach 15 Etappen an der Pforzheimer Hütte: Ingrid Mettler, Klaus Bogner, Julia Sawall, Christian Knoll, Sybille Kohl, Sven Hämmerle, Bruno Kohl, Rosa Säja und Frank Haase (von links). Links außen schafft es Carmen Wanke noch ins Bild.  Foto: Privat
Ankunft nach 15 Etappen an der Pforzheimer Hütte: Ingrid Mettler, Klaus Bogner, Julia Sawall, Christian Knoll, Sybille Kohl, Sven Hämmerle, Bruno Kohl, Rosa Säja und Frank Haase (von links). Links außen schafft es Carmen Wanke noch ins Bild. Foto: Privat
05.09.2016

Zu Fuß über 400 Kilometer vom Pforzheimer Kupferhammer zur Pforzheimer Hütte

Ganz unumstritten sei die Idee von Hüttenreferent Bruno Kohl nicht gewesen, zum 125-jährigen Bestehen der Pforzheimer Sektion des Deutschen Alpenvereins (DAV) von der Goldstadt zur Pforzheimer Hütte zu wandern. Am Ende fanden sich aber doch 15 Vereinsmitglieder, die bei der „Schnapsidee“ mitmachen wollten.

Sieben von ihnen sind die kompletten 15 Tagesetappen mitgegangen, haben bis zur Ankunft in den Stubaier Alpen zu Fuß 405 Kilometer, 12.502 Höhenmeter Aufstieg und 11.339 Höhenmeter Abstieg bewältigt. Die Tour mit Start am Kupferhammer ist nichts für Anfänger, aber auch erfahrene Wanderer erleben eine Herausforderung.

„Alles über 30 Kilometer am Tag hat schon etwas wehgetan“, erinnert sich Kohl und lächelt. Wenn das Pensum doch etwas arg umfangreich ausfällt, verschafft der Bus Linderung auf der insgesamt 438 Kilometer langen Strecke.