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Alina Steiner vom Berufskolleg für Produktdesign präsentiert dem Heidelberger-Abteilungsleiter Ausbildung, Christian Beck (rechts), sowie dem Werkstattleiter des Unternehmens, Dennis Sauer, ihr Modell für die Azubi-Auszeichnung Foto: privat
Alina Steiner vom Berufskolleg für Produktdesign präsentiert dem Heidelberger-Abteilungsleiter Ausbildung, Christian Beck (rechts), sowie dem Werkstattleiter des Unternehmens, Dennis Sauer, ihr Modell für die Azubi-Auszeichnung Foto: privat
17.12.2015

Zusammenarbeit der Pforzheimer Goldschmiedeschule mit Heidelberger Druck

Pforzheim/Heidelberg. Es ist ein Novum, und es wird seine Fortsetzung finden, da ist sich Michael Kiefer, Chef der Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule, ganz sicher. Auch der Kooperationspartner des ersten Projekts, das Unternehmen Heidelberger Druckmaschinen AG, ist von einer weiteren Zusammenarbeit mit dem Berufskolleg für Produktdesign – die zweijährige Ausbildung setzt nach der Mittleren Reife ein, führt zur Fachhochschulreife und schließt mit der Berufsbezeichnung Assistent für Produktdesign – überzeugt.

Eine dreiköpfige Delegation des Unternehmens zeigte sich am Donnerstag in Pforzheim tief beeindruckt von dem, was sich die 17 Schüler des Berufskollegs ausgedacht hatten und schließlich präsentierten: acht Modelle für einen noch zu produzierenden Preis für die jährlich besten 15 Prozent der rund 500 Auszubildenden von Heidelberger Druckmaschinen, einem gobal agierenden deutschen Vorzeigeunternehmen. Die Firmenvertreter nahmen die ihnen präsentierten Modelle mit und werden nach einer internen Vorauswahl dem Vorstand die Entscheidung überlassen, welches Modell er präferiert.

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