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Das wären die neuen Räume an der Bahnhofstraße 22: Klaus Breining und Sven Osswald (rechts) von Neustart inspizieren das Gebäude. Die Bewährungshilfe hat steigende Fallzahlen und zu wenig Räume im Gebäude gegenüber.  Ketterl
Das wären die neuen Räume an der Bahnhofstraße 22: Klaus Breining und Sven Osswald (rechts) von Neustart inspizieren das Gebäude. Die Bewährungshilfe hat steigende Fallzahlen und zu wenig Räume im Gebäude gegenüber. Ketterl
27.12.2016

Zweite Chance für Verurteilte

Pforzheim. Zehn Jahre Bewährungs- und Gerichtshilfe sowie Täter-Opfer-Ausgleich unter dem Dach der Neustart GmbH enden in wenigen Tagen. Der private Träger, der seinen Hauptsitz in Karlsruhe hat und eine von drei Außenstellen in Pforzheim, wird in eine Landesanstalt des öffentlichen Rechts überführt. So lautet der politische Wille.

Die dann wieder staatliche Einrichtung heißt dann Bewährungsgerichtshilfe Baden-Württemberg. Für Abteilungsleiter Sven Osswald und seine zwölf Kollegen ändert sich durch die Verstaatlichung nichts, auch nicht für die elf Ehrenamtlichen.

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