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Autor Mario Ludwig (rechts) und Moderator Thomas Kurtz plaudern über die Eigenheiten von Katzen. Foto: Ketterl

Zwischen Schnurren und Wahnsinn: Tierexperte Mario Ludwig zu Gast im PZ-Forum

Pforzheim. Hund oder Katze? Diese Frage musste man am Mittwochabend im PZ-Forum eigentlich nicht stellen. Moderator Thomas Kurtz tat es dennoch. Und siehe da: Auch einige wenige Hundefreunde hatten sich zu der Lesung von Katzennarr Mario Ludwig eingefunden.

Tierische Vorlieben hin oder her: Auch sie konnten über die Geschichten aus dem Buch „Mein Leben als Dosenöffner“ des PZ-Kolumnisten herzhaft lachen.

Die Hauptdarsteller: Pünktchen und Spikey. Erstere eine ältere, dicke Katzendame. „Sie ist extrem konservativ“, sozusagen „CDU-Wählerin“, wie Ludwig erklärte. Letzterer der „Georg Clooney unter den Katern“, dessen Intelligenz allerdings nicht mit der Schönheit mithalten könne. In den Nebenrollen Ludwig selbst und seine Frau Katharina. „Gut ausgebildetes Personal“ oder „was man heute Opfer nennen würde“, so der Biologe bei seiner Einführung.

Was folgte waren amüsante Anekdoten aus dem Leben der „Dosenöffner“. Die Lesung spickte der häufige Gast in TV-Talkshows mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. So fragte er sein Publikum am Mittwochabend: „Warum gibt es eigentlich kein Katzenfutter mit Mäusegeschmack?“ Die Antwort gab er schließlich selbst: Weil es sich nicht lohne, dafür extra Mäuse zu züchten.

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