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Anika, Sidney, Elia, Ben, Julian und Burak (vorne von links) haben für Schulleiterin Renate Martin-Seufert, Thomas Satinsky (Vorsitzender von „Menschen in Not“), Daniel Stenta (Vorsitzender Förderverein), sowie Karl-Heinz Wagner (Stiftung Jolanda Rothfuß, hinten von links) Danke-Bilder aus ihren Porträts gefertigt.  Foto: Meyer 

iPads für den Unterricht: Schüler der Schloßparkschule lernen digital

Pforzheim. Die Schule am Schloßpark hat iPads für den Unterricht erhalten. Und so profitieren die Kinder vom Projekt des Fördervereins, der Jolanda-Rothfuß-Stiftung und „Menschen in Not“.

Im Zimmer der Giraffenklasse ist es ganz still. Die sechs Mädchen und Jungen sind hochkonzentriert. Sie blicken nicht auf die Tafel, sondern in ihre iPads. Die Tablets sind Teil des Unterrichts. Geschickt baut Lehrerin Rebekka Fieser die digitalen Medien in den Unterricht ein.

Hier können die Schüler Sätze vervollständigen, Uhrzeiten einstellen oder über eine Suchmaschine auf Recherche gehen. Für die Kinder, die an der Schule am Schloßpark eingeschult sind, sind diese von enormem Vorteil. Alle 122 Schul- und 20 Kindergartenkinder sind auffällig geworden, weil sie nicht gut sprechen können. „Wir haben Stotterer genauso wie Kinder, die gar nicht oder ganz wenig sprechen“, erklärt Schulleiterin Renate Martin-Seufert. Oft seien die Auffälligkeiten nicht heilbar. „Wir können ihnen aber helfen, damit umgehen zu lernen.“

Die Jolanda-Rothfuß-Stiftung gab 2500 Euro, die PZ-Aktion „Menschen in Not“, steuerte 5000 Euro bei. Und der Förderverein der Schule stemmte 3000 Euro.

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