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Jugendliche greifen insgesamt seltener zum Alkohol als früher - doch das gefährliche Koma-Saufen geht weiter. Jetzt kommen neue Daten. Fotos: dpa
Jugendliche greifen insgesamt seltener zum Alkohol als früher - doch das gefährliche Koma-Saufen geht weiter. Jetzt kommen neue Daten. Fotos: dpa © dpa
10.02.2012

Mehr junge Erwachsene sind regelmäßige Rauschtrinker

Berlin. Komasaufen kommt bei einem großen Teil der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland weiter regelmäßig vor. So stieg der Anteil derer, die sich mindestens einmal im Monat betrinken, bei den 18- bis 25-Jährigen binnen eines Jahres von 37,9 auf 41,9 Prozent im vergangenen Jahr, teilten die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und die Bundesregierung am Freitag mit.

Bei den 12- bis 17-Jährigen sank der Anteil in dem Zeitraum von 16,7 auf 15,2 Prozent. 2004 gaben in dieser Altersgruppe noch 22,6 Prozent an, sich in den 30 Tagen vor der Befragung in einen Rausch getrunken zu haben. Bei den 18- bis 25-Jährigen waren es bei der ersten Erhebung 2004 rund 44 Prozent.