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Schluss mit lustig: Das Emma-Jaeger-Bad muss, so sagt es die Statik-Untersuchung der Stadt, Ende 2018 auf jeden Fall geschlossen werden. Ein möglicher Neubau auf dem Wartberg wäre günstiger, hätte aber kein solches Winter-Außenbecken. Und keine Sauna. Und keine Wasserrutsche. Foto: Ketterl
Schluss mit lustig: Das Emma-Jaeger-Bad muss, so sagt es die Statik-Untersuchung der Stadt, Ende 2018 auf jeden Fall geschlossen werden. Ein möglicher Neubau auf dem Wartberg wäre günstiger, hätte aber kein solches Winter-Außenbecken. Und keine Sauna. Und keine Wasserrutsche. Foto: Ketterl
Axel Baumbusch sieht ein großes Fragezeichen hinter der Zukunft des Emma-Jaeger-Bads. Foto: Ketterl
Axel Baumbusch sieht ein großes Fragezeichen hinter der Zukunft des Emma-Jaeger-Bads. Foto: Ketterl

Grünen-Stadtrat Axel Baumbusch: „Das würde das Aus fürs Emma bedeuten“

Um die Pforzheimer Bäderlandschaft steht es schlecht: Das große Familienhallenbad muss in 15 Monaten wegen der Statik schließen, fürs Huchenfelder Stadtteil-Hallenbad sieht es nicht sehr viel besser aus, das Wartberg-Freibad ist sanierungsbedürftig – und auch in die weiteren Bäder müsste die Stadt investieren; alles in allem zig Millionen Euro, wenn sie den Bestand erhalten will.. Und das bei völlig leeren Kassen. Die PZ hat Axel Baumbusch, den Vorsitzenden der Grüne-Liste-Gemeinderatsfraktion, zum Thema befragt.

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