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Zustimmung im Ratssaal Pforzheim: Der Vergleich mit der Deutschen Bank im Derivate-Prozess wird akzeptiert.
Zustimmung im Ratssaal Pforzheim: Der Vergleich mit der Deutschen Bank im Derivate-Prozess wird akzeptiert. © Symbolbild: dpa
Rechtsamtsleiterin Andrea Hermesmeier und OB Gert Hager können sich freuen: Unter das juristische Tauziehen um einen Schadenersatz im Derivate-Skandal kann nun ein Schlussstrich gezogen werden. Insgesamt konnte die Stadt 80 Prozent des Gesamtschadens von 56 Millionen Euro zurückholen. 
Rechtsamtsleiterin Andrea Hermesmeier und OB Gert Hager können sich freuen: Unter das juristische Tauziehen um einen Schadenersatz im Derivate-Skandal kann nun ein Schlussstrich gezogen werden. Insgesamt konnte die Stadt 80 Prozent des Gesamtschadens von 56 Millionen Euro zurückholen.  © Seibel

Stadträte akzeptieren Derivate-Vergleich - OB Hager: "positiver Schlusspunkt"

Pforzheim. In nichtöffentlicher Sitzung hat der Gemeinderat der Stadt Pforzheim heute entschieden, den Vergleichsvorschlag des Landgerichts Frankfurt anzunehmen. Dieser Vorschlag sieht vor, dass die Stadt Pforzheim etwa 7,75 Millionen Euro des Schadens (rund 20 Millionen Euro) von der Deutschen Bank zurück erhält.

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