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Um für saubere Luft zu sorgen, kommt man nicht darum herum, Diesel-Fahrzeuge auszusperren, glaubt Jürgen Resch. Foto: PZ-Archiv
Um für saubere Luft zu sorgen, kommt man nicht darum herum, Diesel-Fahrzeuge auszusperren, glaubt Jürgen Resch. Foto: PZ-Archiv

Jürgen Resch (DHU): „Unser Modell hilft den Dieselfahrern“

Der Terminkalender von Jürgen Resch ist derzeit voll. Kein Wunder. Schließlich hat der 57-jährige Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) Politik und Autoindustrie den Kampf angesagt. 45 Kommunen – darunter auch Mühlacker – droht er mit Klagen, sollten sie keine Maßnahmen einleiten, um die Einhaltung der Stickoxid-Luftgrenzwerte sicherzustellen. Damit macht er sich vielerorts nicht gerade beliebt. Denn das Ergebnis könnte ein Diesel-Fahrverbot sein, dass man in Mühlacker unbedingt vermeiden will.

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