nach oben
Das Kloster Maulbronn verfügt mit dem Tiefen See über einen natürlichen Wasserspeicher, der im Falle eines Feuers genutzt werden könnte. Foto: PZ-Archiv
Das Kloster Maulbronn verfügt mit dem Tiefen See über einen natürlichen Wasserspeicher, der im Falle eines Feuers genutzt werden könnte. Foto: PZ-Archiv

Nach dem Notre-Dame-Brand: Das ist der Feuer-Notfallplan des Klosters Maulbronn

Maulbronn. Die Feuerkatastrophe wütete drei Tage lang – und nur dem beherzten Eingreifen der Bevölkerung ist es zu verdanken gewesen, dass die Maulbronner Klosterkirche mitsamt Kreuzgang und Klausur nicht in Mitleidenschaft gezogen wurden: Als Ende des 19. Jahrhunderts das Pfründhaus im östlichen Teil des Klosters brannte, mussten die Menschen mit ansehen, wie das siebenstöckige Gebäude zuerst lichterloh in Flammen stand und schließlich in sich zusammenfiel. Löscharbeiten konnten den Rest der weltberühmten Anlage jedoch vor einem Übergreifen der Flammen schützen. Es war das größte Feuerunglück in der Geschichte des Klosters, das seit 1993 zum Weltkulturerbe der Unesco zählt – Ähnliches soll sich nie wiederholen. Sorge hierfür trägt unter anderem Martin Gerst. Wie er das macht, erklärt die PZ.

Liebe Leserin, lieber Leser

dieser Artikel ist Bestandteil unseres Angebots PZ-news+. Als Abonnent von PZ-news+können Sie Artikel in unbegrenzter Anzahl lesen und das Angebot von PZ-news inklusive allen Premium-Artikeln in vollem Umfang nutzen. Abonnenten unserer digitalen Angebote* können sich direkt unten einloggen.

Registrieren Sie sich jetzt für PZ-news+ und erhalten Sie sofortigen Zugang!

für alle
Nicht-Abonnenten

4,99 Euro/Monat
Jetzt bestellen

Ergänzungsangebot für
Abonnenten der Pforzheimer Zeitung

0,99 Euro/Monat
Jetzt bestellen

für alle Abonnenten
der digitalen Angebote

ohne Aufpreis
Zum Login
Weitere Abo-Angebote

* Wenn Sie unsere digitalen Angebote bereits nutzen, erhalten Sie kostenfreien Zugang zu PZ-news+. Sie können sich einfach mit Ihren bisherigen Zugangsdaten einloggen