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Drei weltmeisterliche Migranten: Lukas Podolski, Jerome Boateng und Mesut Özil (von links).
Drei weltmeisterliche Migranten: Lukas Podolski, Jerome Boateng und Mesut Özil (von links). © dpa

Von Posipal über Bonhof bis Özil: Wie die DFB-Elf zur Internationalmannschaft wurde

Sie heißen Klaus und Jürgen, Andreas und Thomas, Lothar und Rudi: Deutschlands Fußball-Weltmeister von 1990. Und selbst an Pierre Littbarski war allenfalls sein Humor untypisch für einen Deutschen. Geboren wurde der Spaßvogel in West-Berlin, auch seine Eltern sind Deutsche, wie der VfL Wolfsburg mitteilt, wo der 56-Jährige heute das Scouting verantwortet. Trotz vieler Gastarbeiter – schon 1970 lebten gut 2,7 Millionen Ausländer in Deutschland – waren Migranten in der Nationalmannschaft über Jahrzehnte hinweg die Ausnahme. Zur Regel wurden sie erst ab der WM 2006. Zweier sportlicher Tiefschläge sei Dank.

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