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Den Dieselmotor nicht verteufeln, fordert Uwe Hück. Foto: Meyer
Den Dieselmotor nicht verteufeln, fordert Uwe Hück. Foto: Meyer
Die PZ-Redakteure Lothar Neff (links) und Magnus Schlecht befragen Uwe Hück. Foto: Meyer
Die PZ-Redakteure Lothar Neff (links) und Magnus Schlecht befragen Uwe Hück. Foto: Meyer
Live auf Facebook: PZ-Redakteur Thomas Kurtz interviewt Uwe Hück. Foto: Screenshot Facebook
Live auf Facebook: PZ-Redakteur Thomas Kurtz interviewt Uwe Hück. Foto: Screenshot Facebook

Uwe Hück: „Dürfen nicht Weltmeister im Heulen sein“

Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück war stinksauer. Er griff die Konzernschwester Audi frontal an und verlangte die Entlassung von deren Vorstand. In der Dieselaffäre fühle er sich „von Audi betrogen“. Im großen VW-Konzern gab es daraufhin wohl ein reinigendes Gewitter, auch wenn das ganz große Stühlerücken in der Chefetage ausblieb. Im PZ-Interview spricht Uwe Hück über den Umgang mit der Dieselkrise, über Moral und die Zukunft der Mobilität. Diese werde von Porsche aktiv mitgestaltet.

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