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Sieht die Arbeit mit Migranten als wichtiges Feld bei „miteinanderleben“: die neue Geschäftsführerin Vesna Šegrt. Foto: Bischoff-Krappel
Sieht die Arbeit mit Migranten als wichtiges Feld bei „miteinanderleben“: die neue Geschäftsführerin Vesna Šegrt. Foto: Bischoff-Krappel
07.09.2016

100 Tage im Amt: Die neue Geschäftsführerin von „miteinanderleben“

Enzkreis. Einen Beruf zu ergreifen, in dem sie andere unterstützen und fördern kann, war für Vesna Šegrt selbstverständlich. Seit 100 Tagen ist sie die Geschäftsführerin von „miteinanderleben“. Ob Flüchtlingsarbeit oder die Beschäftigung von behinderten Menschen – im PZ-Interview verrät die 37-Jährige, wo sie in Zukunft Schwerpunkte setzen will.

Vesna Šegrt sieht „miteinanderleben“ gut aufgestellt. Die gute Arbeit aus den vergangenen Jahren will sie mithilfe der Mitarbeiter weiterentwickeln. Auch trotz der angekündigten Kürzungen im sozialen Bereich. „Sie betreffen im Grunde nur Kürzungen der Stadt Pforzheim. Von diesen sind wir nur marginal betroffen, da wir vorrangig für den Enzkreis tätig sind. Nichtsdestotrotz tangieren sie uns“, sagt die 37-Jährige Dies gelte besonders im Bereich der „Erweiterten Entwicklungsförderung“ für behinderte Kinder. Dabei werde zukünftig zwischen Kindern aus dem Enzkreis und jenen aus Pforzheim zu unterscheiden. „Das finde ich nicht angebracht und absolut nicht zielführend. Postleitzahlen sollten im sozialen Bereich keine Rolle spielen.“

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