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Der Zweckverband Breitbandversorgung im Enzkreis erhält vom Land Baden-Württemberg mit zwölf Zuwendungsbescheiden knapp 60 Millionen Euro Fördermittel zur Schließung von „weißen Flecken“.  Foto: Jörg Lantelme - stock.adobe.com (Symbolbild) 

153,8 Millionen Euro: Landesminister Strobl übergibt Rekordsumme für Breitbandausbau - Enzkreis profitiert

Enzkreis. Der Zweckverband Breitbandversorgung im Enzkreis erhält vom Land Baden-Württemberg mit zwölf Zuwendungsbescheiden knapp 60 Millionen Euro Fördermittel zur Schließung von „weißen Flecken“. Hiervon haben die Kommunen Wimsheim, Königsbach-Stein, Keltern, Kämpfelbach, Niefern-Öschelbronn, Neuhausen, Eisingen, Friolzheim, Heimsheim, Kieselbronn, Mönsheim und Wurmberg einen Nutzen.

Dabei entstehen rund 23.500 Anschlüsse. „Auch in dieser Förderrunde ist das die größte Einzelsumme für einen Kreis“, freut sich die Enzkreisabgeordnete Stefanie Seemann (Grüne). „Die Projekte werden dazu beitragen, dass weitere Menschen rasch von einer leistungsfähigen Leitung profitieren. Der stellvertretende Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl sagte dazu am Montag: „Flächendeckende Breitbandnetze sind die Grundlage für die gesamte Digitalisierung. Nie zuvor konnten in einer Legislaturperiode mehr Breitbandprojekte gefördert und umgesetzt werden. Die 47. Übergaberunde in der laufenden Legislaturperiode ist die mit Abstand größte seit Beginn der Breitbandförderung in Baden-Württemberg. Digitalisierungsminister Thomas Strobl übergab 123 neue Bewilligungsbescheide an 66 Empfänger aus 21 Stadt- und Landkreisen in Höhe von 153,8 Millionen Euro.

Mehr über die Breitbandförderung des Landes lesen Sie am Dienstag, 2. März, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news.