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Eine Studie der künftigen A8 mit der Einfahrt in den geplanten, begrünten Betontunnel am Aufstieg Richtung Kieselbronn. Rechts hinter der Lärmschutzwand wäre Niefern-Vorort. Auf der anderen Seite liegt Eutingen. An den meterhohen Wänden stößt sich beispielsweise die Bürgerinitiative Leise A 8 schon lange. Eine Verlängerung des Tunnels um weitere 400 Meter hätte aus ihrer Sicht Abhilfe geschaffen. Politiker und Rathauschefs der Region sehen das genauso. Simulation: Regierungspräsidium Karlsruhe 

A8-Ausbau: Zorniger Abschied vom Wunschtunnel – Kritik an Regierungspräsidium

Enzkreis/Pforzheim/Karlsruhe. Aus der Traum, in letzter Minute den Lärmschutz an der zukünftigen A 8 im Enztal noch einmal zu verbessern. Das Regierungspräsidium Karlsruhe (RP) hat, wie berichtet, die Ausschreibung der Hauptarbeiten kurz vor einem Gespräch vollzogen, bei dem es um die regionale Idee gehen sollte, den heute geplanten 400-Meter-Betontunnel an der Kieselbronner Steige zwischen Niefern und Eutingen zu verdoppeln. Mit der Ausschreibung geht das nicht mehr. Nach den wütenden Reaktionen von Bundes- und Landtagsabgeordneten der Region äußern jetzt auch die Rathauschefs der Städte und Gemeinden an dem A 8-Abschnitt ihre Enttäuschung.

Gestern sagten Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch, Niefern-Öschelbronns Bürgermeisterin Birgit Förster und ihr Kieselbronner Amtskollege Heiko Faber über den

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