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Dass sich der sechsspurige Ausbau der A8-Enztalquerung verzögert, könnte noch eine ganze Reihe anderer Probleme nach sich ziehen. Dass er deutlich teurer wird als geplant, sorgt jetzt schon für großen Ärger.  Foto: Meyer 

A8-Planung voller Pleiten und Pannen: Kostenexplosion und erneute Verschiebung machen fassungslos

Pforzheim/Enzkeis. Was ist nur los bei den Planern des A8-Ausbaus im Enztal? Anwohner und Politiker schütteln den Kopf übers Regierungspräsidium (RP) Karlsruhe, das nun schon zum vierten Mal die Großbaustelle verschoben und eine Kostenexplosion ohnegleichen vorgelegt hat. Die Nachricht, dass der sechsspurige Umbau auf einmal mehr als doppelt so teuer wird, haben die Abgeordneten Katja Mast (SPD), Gunther Krichbaum (CDU), Hans-Ulrich Rülke und Erik Schweickert (beide FDP) fassungslos aufgenommen. Doch wie kam es zu dem Schlamassel? Die PZ erläutert die Kernfragen einer Planung voller Pleiten und Pannen.

Warum kostet die neue A8 statt 150 plötzlich 340 Millionen Euro?

Vor der ersten Schaufel ist alles schwarz, sagen Bauleute gerne. Will heißen: Buddeln wir erst einmal, wird alles

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