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Weniger bekannt ist die Rückansicht der Niebelsbacher Grenzsägmühle: Doch auch diesen Anblick wird bis Ende dieser Woche nicht mehr geben. Nach dem Abbruch entsteht dort eine Weinlager-Halle und Traubenannahmestelle von Kelternwein, wie der Plan der beiden Geschäftsführer Melanie Frank und Alexander Deeg zeigt. Foto: Ossmann
Weniger bekannt ist die Rückansicht der Niebelsbacher Grenzsägmühle: Doch auch diesen Anblick wird bis Ende dieser Woche nicht mehr geben. Nach dem Abbruch entsteht dort eine Weinlager-Halle und Traubenannahmestelle von Kelternwein, wie der Plan der beiden Geschäftsführer Melanie Frank und Alexander Deeg zeigt. Foto: Ossmann
07.02.2018

Abriss fast beendet: Niebelsbacher Grenzsägmühle bald reif für den Neubau

Keltern-Niebelsbach. „Altes verschwindet – Neues entsteht“. Auf diesen kurzen Nenner lässt sich der laufende Abbruch des ehemaligen Sägewerkgebäudes bei der Niebelsbacher Grenzsägmühle bringen.

Wenngleich das große, alte Gebäude nur eine einfache Holzkonstruktion aus Nadelholz mit Biberschwanzeindeckung war, so wird es doch einen bleibenden Eindruck hinterlassen: allerdings nur in der Ortschronik und dem Gedächtnis älterer Zeitzeugen.

Am Rande des Kelterner Ortsteils Niebelsbach an der Grenze zwischen Baden und Württemberg gelegen war die Sägemühle einst namensgebend für das seit 1968 dort entstandene Gewerbegebiet. Zunächst mit einer Dampfmaschine und später mit Strom betrieben kann das ehemalige Sägewerk auf eine über 100-jährige Geschichte zurückblicken. Dabei stand dieses Gebäude ebenso wenig unter Denkmalschutz, wie das auf der anderen Straßenseite befindliche kleinbäuerliche Anwesen und die dort vorhandenen Holzschuppen.

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