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Edith Huber nimmt Abschied.  Foto: Zachmann 

Abschied aus der Diakonie-Leitung

Remchingen. Sie war mit Fachwissen, Praxiserfahrung und Hingabe rund um die Uhr nah bei den Menschen und behielt stets den Überblick: So beschreiben Wegbegleiter den Einsatz von Edith Huber für die Diakoniestation Remchingen. Nach 30 Jahren, ab 1993 als Konstante im Leitungsteam der Station, verabschiedeten sie die 63-Jährige in den Ruhestand.

Der Remchinger Diakonie-Vorsitzende Karl-Heinz Stengel blickte zurück: Ein Geschenk Gottes sei es gewesen, dass Huber 1989 begann, im Auftrag der evangelischen Kirchengemeinde Wilferdingen eine Nachbarschaftshilfe aufzubauen.

Auch das Betreute Wohnen an der Darmsbacher Straße trage ihre Handschrift. Neben der Begleitung Demenzkranker sowie Unterstützung der Angehörigen baute sie den Treffpunkt B, die Veeh-Harfen-Arbeit und die Nöttinger Demenz-WG mit auf Annette Oeder folgt in der Leitungsfunktion nach, Alexandra Elsässer übernimmt die Einsatzleitung der Nachbarschaftshilfe.