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Dass der Gehweg an der B 294 verschwunden ist, stört Gemeinderat Ernst Finkbeiner. Foto: PZ-Archiv/Ketterl
Dass der Gehweg an der B 294 verschwunden ist, stört Gemeinderat Ernst Finkbeiner. Foto: PZ-Archiv/Ketterl
01.03.2017

Ärger nach Straßenbau in Neuenbürg: Ein Bürgersteig nach nirgendwo

Autofahrer freuen sich: Die Bundesstraße zwischen Neuenbürg und der Eyach-Brücke ist nun topfeben. Vorbei die viermonatige Baustellenzeit, die Ende vergangenen Jahres mit ihren weiträumigen Umleitungen vor allem Pendler zur Verzweiflung brachte.

Doch jetzt sind die Fußgänger sauer: Der Gehweg entlang der B 294 ist verschwunden. „Auf dem Weg zum Friedhof und bei der Situation am Freibad ist für die Fußgänger ein richtiges Handicap entstanden“, ärgert sich der Neuenbürger Schlossermeister und Stadtrat (UWV) Ernst Finkbeiner.

Das für die Sanierung der B294 zuständige Regierungspräsidium (RP) Karlsruhe habe bei den Umbauarbeiten „den Gehweg einfach abgeschnitten“. Der Schlosser wirft außerdem die Frage auf, ob im Neuenbürger Rathaus „jemand nicht aufgepasst hat“.

„Entlang der B294 handelte es sich um einen befestigten Randstreifen, der nicht die Kriterien eines Gehweges erfüllte und als solcher auch nicht ausgeschildert war“, so RP-Sprecher Uwe Herzel auf Anfrage der PZ.

Wer ist verantwortlich dafür, dass der Gehweg am Ortsausgang beim Abzweig nach Waldrennach endet? Die PZ erläutert die verschiedenen Standpunkte in der Donnerstagsausgabe.

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

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