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Das Pforzheimer AidT-Team bescherte über Weihnachten in der Ferne gestrandete Lkw-Fahrer. 
Das Pforzheimer AidT-Team bescherte über Weihnachten in der Ferne gestrandete Lkw-Fahrer.  © AidT
Das Pforzheimer AidT-Team bescherte über Weihnachten in der Ferne gestrandete Lkw-Fahrer. 
Das Pforzheimer AidT-Team bescherte über Weihnachten in der Ferne gestrandete Lkw-Fahrer.  © Aidt
27.12.2016

AidT-Teams bescheren über die Festtage in der Fremde gestrandete Lkw-Fahrer

Enzkreis. Viele Lkw-Fahrer, die quer durch Europa unterwegs sind, konnten an Weihnachten nicht zu Hause sein. Ihr Problem: Wegen des Lkw-Fahrverbots an Sonn- und Feiertagen mussten sie stehenbleiben. Den über die Feiertage auf den Autohöfen und Rastplätzen gestrandeten Lkw-Fahrern eine kleine Freude zu machen, war Ziel der Allianz im deutschen Transportwesen (Straßentransport), kurz AidT, dessen lokales Team sich zum größten Teil aus den Speditionen Benzinger (Friolzheim) und Common (Ötisheim) zusammensetzt.

Das nunmehr vierte Weihnachtsfest seit Gründung der AidT führte die Unterstützer der Fahrer mit ihren kleinen Päckchen zu den Rast- und Parkplätzen entlang der Autobahnen A5, A6, A8 und A81. Bei Amazon nahe der A8-Anschlussstelle trafen das Pforzheimer AidT-Team zum Beispiel auf den Lkw-Fahrer Valeri, der nicht mehr zu seiner Familie nach Hause kam, weil er am Freitag nicht mehr ausladen konnte. Er chattete gerade mit seiner Frau und seinen zwei kleinen Kindern, als die AidT-Helfer an seinem Lkw vorbeischauten. „Er war sehr traurig. Dies konnte man ihm ansehen. Um so mehr freute er sich über ein kurzes Gespräch mit uns und über die kleinen Präsente“, erklärt Veit Böhme. So wie Valerie erging es noch mehreren Lkw-Fahrer, die von den AidT-Teams beschenkt und überrascht wurden.