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Ein Aufkleber wie dieser, hatte sich auf der von einer Corona-Demonstrantin mitgeführten Trommel befunden.   Foto: Archivfoto: Moritz

Anklage wegen Volksverhetzung: Freispruch im Prozess um "Ungeimpft"-Judenstern im Enzkreis

Enzkreis. Am Ende des Prozesses wegen Volksverhetzung, der sich über drei Verhandlungstage hingestreckt hatte und am Donnerstag vor dem Pforzheimer Amtsgericht zu Ende ging, steht ein Freispruch für die Angeklagte. Der Vorwurf, dem sich die 58-Jährige aus dem östlichen Enzkreis zu stellen hatte, lautete auf Volksverhetzung und Verharmlosung der systematischen Verfolgung sowie massenweisen Ermordung jüdischer Menschen im Dritten Reich. 

Sie hatte im Januar während eines Corona-Protests auf dem Pforzheimer Marktplatz

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