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Schwierige Manöver waren notwendig, um die tonnenschweren Betonteile in das Regenrückhaltebecken einzubauen. Bürgermeister Udo Kleiner, Bauhofleiter Marco Naß und Bauamtsleiterin Carola Micol (von rechts) demonstrieren den Größenvergleich mit diesem Schacht aus Stahlbeton. Foto: Manfred Schott
Schwierige Manöver waren notwendig, um die tonnenschweren Betonteile in das Regenrückhaltebecken einzubauen. Bürgermeister Udo Kleiner, Bauhofleiter Marco Naß und Bauamtsleiterin Carola Micol (von rechts) demonstrieren den Größenvergleich mit diesem Schacht aus Stahlbeton. Foto: Manfred Schott
28.11.2017

Arbeiten zur Regenrückhaltung am Kämpfelbach fertiggestellt

Kämpfelbach. Das war ein hartes Stück Arbeit: Für die Umsetzung des Bebauungsplans Nahversorgungsmarkt Bilfingen Süd/Benzstraße musste die Gemeinde Kämpfelbach die Abwasserableitung neu regeln. Insbesondere war bei der vorhandenen Trennkanalisation für die Ableitung des Niederschlagswassers in den Kämpfelbach der Bau eines Regenrückhaltebeckens nötig.

Das Einzugsgebiet mit 2,4 Hektar Bauland und Straßenflächen umfasst auch die Flächen des geplanten zentralen Feuerwehrhauses und des im nächsten Jahr zum Bau anstehenden Verkehrskreisels.

Rund 200 Meter Abwasserrohre mit einem Durchmesser zwischen 30 und 60 Zentimetern wurden zwischen Benzstraße und dem unterhalb der Röschwiesenquelle am Kämpfelbach liegenden Rückhaltebecken verlegt. Dort können bei Starkregen fast 280 Kubikmeter Regenwasser vorübergehend gespeichert und langsam in den Kämpfelbach abgeben werden. Das Niederschlagswasser fließt zunächst über eine „Schmutzfangzelle“, wo die mitgeschwemmten Sedimente herausgefiltert werden, in das Becken.

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