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Millimeterarbeit: Der Rotor mit seinen 52 Metern Durchmesser liegt vor der Anlage am Boden. Das Teil müssen die Arbeiter so ablegen, dass die Blätter in den Wald hineinragen.  Foto: Joachim Wahl 

Auf Nimmerwiedersehen: Der Abbau des Langenbrander Windrads in Bildern und Zahlen

Schömberg-Langenbrand. Egal, wie man zur Windkraft steht: Die Anlage bei Langenbrand hat das Ortsbild mehr als 22 Jahre lang geprägt. Nun ragt der 100 Meter hohe Stahlkoloss nicht mehr über die Baumwipfel. Vier Tage lang waren ein 90 Meter hoher Kran und schweres Gerät nötig, um den Rotor, die Kanzel und die drei Bauteile des Turms zu zerlegen und abzutransportieren. Die starken Regenfälle hatten den Zeitplan des Betreibers Prowind etwas verworfen. Ursprünglich sollte der Kran bereits am Montag aufgebaut werden – schließlich war es dann einen Tag später so weit.

Am Mittwoch hievte der Kran den Rotor mit einem

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