Aus dem Ratssaal Wurmberg

Wurmberg. Zur Bildung des Zweckverbands „Wasserversorgung im Heckengäu“ hat der Wurmberger Gemeinderat beschlossen, die Verbandssatzung mit den Gemeinden Friolzheim, Mönsheim, Wimsheim und Wurmberg unter Einbeziehung der Stadtwerke Pforzheim zu vereinbaren. Ein Ingenieurbüro aus Stuttgart ist von der Gemeinde mit der Erstellung einer Schulentwicklungsplanung beauftragt worden. Die Kosten dafür betragen rund 11000 Euro. Dabei sollen die Entwicklung der Schülerzahlen, ein Bedarf- und Raumkonzept für die Grundschule Wurmberg sowie eine Bedarfsermittlung für die örtlichen Kindertageseinrichtungen berücksichtigt werden.

Ein Ingenieurbüro aus Stuttgart ist von der Gemeinde mit der Erstellung einer Schulentwicklungsplanung beauftragt worden. Die Kosten dafür betragen rund 11.000 Euro. Dabei sollen die Entwicklung der Schülerzahlen, ein Bedarf- und Raumkonzept für die Grundschule Wurmberg sowie eine Bedarfsermittlung für die örtlichen Kindertageseinrichtungen berücksichtigt werden.

Der Spielplatz im Neubaugebiet „Banntor/Gasse II“ soll mit Spielgeräten aus witterungsbeständigen Kunststoffen zum Kostenpunkt von rund 53 000 Euro ausgestattet werden. Darunter ist ein Großgerät für Kinder ab drei Jahren, eine Schaukel, ein Klettergerüst und ein Sandkaten. Die Kosten für die Erstausstattung des Spielplatzes zählen zu den Erschließungsmaßnahmen „Banntor/Gasse II“ und werden auf alle Beteiligten, inklusive Gemeinde, umgelegt.

Die Tiefbauarbeiten zur Erstellung des Kreisverkehrs dauern länger als geplant. Bei Arbeiten sei die dort tätige Firma auf Fels und Leitungen gestoßen. Dennoch hofft Bürgermeister Jörg-Michael Teply, dass der Kreisel, zumindest provisorisch, noch vor der Winterpause befahren werden kann.