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09.12.2018

Aus dem Ratssaal in Heimsheim

Bei der jüngsten Gemeinderatssitzung in Heimsheim wurde einiges diskutiert.

Die Jahresrechnung 2017 der Stadt Heimsheim wurde im Gemeinderat wie folgt festgestellt: Die Ein- und Ausgaben im Verwaltungshaushalt belaufen sich auf rund 14,5 Millionen Euro und liegen mit mehr als einer Million über dem Planansatz.

Der Vermögenshaushalt hat ein Volumen von rund 2,9 Millionen Euro und fiel deutlich geringer als erwartet aus, denn ursprünglich war ein Volumen von mehr als 4,5 Millionen Euro eingeplant. Der Gesamthaushalt verläuft sich auf eine Summe von rund 17,4 Millionen Euro, also rund eine halbe Million weniger als erwartet.

Durch der Standsicherheitsprüfung der Straßenbeleuchtung sind 21 Laternen gefallen und müssen ausgetauscht werden. Den Zuschlag erhält ein Wimsheimer Unternehmen für rund 38.800 Euro.

Für die Sanierung der Brücke über die Pforzheimer Straße genehmigte der Rat 13.500 Euro. Zur Deckung der überplanmäßigen Ausgaben für Straßen- und Brückenschäden werden Finanzmittel anderer Haushaltsstellen herangezogen.

Die Straßen und Wege im Geltungsbereich des Bebauungsplanes „Lailberg II“ wurden im Laufe des Jahres her- und fertiggestellt. Die Abnahme der Verkehrsanlagen fand im November ohne wesentliche Mängel statt, sodass sie nun ihrer Bestimmung übergeben werden können.

Der TSV Heimsheim hat einen Antrag auf Bezuschussung des Neubaus eines Boule-Spielfeldes gestellt. Der Kostenvoranschlag liegt bei rund 7000 Euro. Heimsheim fördert den Neubau mit einem Bauinvestitionszuschuss in Höhe von 20 Prozent der tatsächlich entstandenen Kosten und maximal 1.400 Euro.

Das DRK Heimsheim stellte ebenso einen Antrag auf Bezuschussung einer Garage. Die Kostenschätzung liegt bei einer Gesamtsumme von 80 000 Euro. Auch hier fördert die Stadt den Anbau einer Garage mit einem Bauinvestitionszuschuss in Höhe von 20 Prozent der tatsächlich entstandenen Kosten und maximal 16.000 Euro.