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Seit zwei Monaten laufen die Arbeiten am Autobahnzubringers L 623 bei Langensteinbach. Eines der derzeit größten Straßenbauprojekte des Landes in der Region soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Foto: Weber
Seit zwei Monaten laufen die Arbeiten am Autobahnzubringers L 623 bei Langensteinbach. Eines der derzeit größten Straßenbauprojekte des Landes in der Region soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Foto: Weber
12.06.2019

Ausbau des Autobahnzubringers bei Langensteinbach läuft - Umleitungs-Verkehrskollaps blieb aus

Karlsbad. Nach dem eher zähflüssigen Start beim Ausbau des Autobahnzubringers, der nach Problemen mit den Ampelschaltungen entlang der Umleitungsstrecken, entgegen der offiziellen Ankündigung, um einige Tage verschoben werden musste, läuft alles auf Hochtouren. „Wir befinden uns nach exakt zweimonatiger Bauphase voll im Zeitplan“, so Projektleiter Tarik Qasem vom Regierungspräsidium Karlsruhe. Erfreulicherweise blieb der im Vorfeld dieser Maßnahme befürchtete Verkehrskollaps auf den Umleitungsstrecken bisher weitgehend aus.

Der rund 2,4 Kilometer lange Straßenabschnitt der L 623 ab Langensteinbach bis zur von Waldbronn in Richtung A8 verlaufenden L609 war bisher täglich mit rund 14000 Fahrzeugen belastet. Die unfallträchtige Strecke wird jetzt von sechs auf acht Meter verbreitert und unter teilweiser Verschiebung der Trassenführung und einem in einigen Abschnitten deutlichen Höhenausgleich grundlegend erneuert. Die sehr kurvenreichen Zonen fallen weg. Das Kostenvolumen für das Land als Bauherr ist mit rund 8,5 Millionen Euro veranschlagt. Dabei hat sich das Regierungspräsidium als ausführende Behörde mit der Fertigstellung bis zum Ende dieses Jahres, ein recht ehrgeiziges Ziel gesetzt.

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