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Im Wildbader Kursaal war die Anspannung zu spüren, als das Ergebnis der Wahl verkündet wurde.   Foto: Meyer

Ausgang der Bürgermeisterwahl in Bad Wildbad denkbar knapp: Gauger stark - dennoch kommt zweiter Wahlgang

Bad Wildbad. Die Bad Wildbader müssen am 13. Februar noch einmal an die Wahlurnen. Bei der Bürgermeisterwahl an diesem Sonntag konnte sich keiner der Kandidaten in der ersten Runde durchsetzen. Ein Bewerber hat aber ganz klar die Nase vorne: Marco Gauger, der persönliche Referent des Freudenstädter Oberbürgermeister holte 46,02 Prozent der Stimmen. Die notwendige 50-Prozent-Marke konnte er also nur knapp nicht knacken und so kommt es zu einem zweiten Wahlgang. Mit deutlichem Abstand hinter Gauger: Bad Liebenzells Ex-Bürgermeister Dietmar Fischer (25,01 Prozent). Die Wahlbeteiligung lag bei mageren 41,51 Prozent.

Es glich einem Wahlkrimi im Bad Wildbader Kursaal. Als bereits kurz nach 18 Uhr die ersten Ergebnisse aus den sechs Wahllokalen an die Wand projiziert wurden,

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