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Einen Liedvortrag im Rahmen des Chagall-Abends im Bilfinger Josefshaus gestalteten Ulrike Kärcher (Klavier, von links), Beate Vogel (Violine) und Helmgart Bornhäuser (Gesang). Foto: Martin Schott
Einen Liedvortrag im Rahmen des Chagall-Abends im Bilfinger Josefshaus gestalteten Ulrike Kärcher (Klavier, von links), Beate Vogel (Violine) und Helmgart Bornhäuser (Gesang). Foto: Martin Schott
17.05.2016

Ausstellung in Bilfingen: Auf den Spuren von Künstler Marc Chagall

Mit dem Besuch einer kleinen Ausstellung von Werken des Malers Marc Chagall auf der Insel Juist hatte alles angefangen. „Das war vor vierzig Jahren, und seither verehre ich diesen großen Künstler“, sagt Helmgart Bornhäuser.

Auch anderen Kunst-Interessierten weiß die Religionslehrerin im Ruhestand den französischen Maler mit russischen Wurzeln näherzubringen. Das zeigte sie im Bilfinger Josefshaus, wo Bornhäuser mit Bildern, Texten und Musik einen Einblick in das fast ein Jahrhundert umfassende Leben und das vielseitige Werk von Chagall gab. Zu der Veranstaltung hatte die katholische Kirchengemeinde eingeladen.

Am umfangreichen musikalischen Part waren Ulrike Kärcher (Klavier) und Beate Vogel (Flöte, Geige) beteiligt, die gemeinsam mit Bornhäuser seit 20 Jahren die Liebe zur Musik pflegen und zusammen auch öffentlich auftreten. Helmgart Bornhäuser selbst griff zu Cello, Flöte und Gitarre und erfreute zudem mit Gesang. Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.