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Das „alte Eisingen“ ließen Roland Veit (hinten, von rechts), Verena Schickle und Anika Sievertsen bei der Ausstellung „ANNODAZUMAL“ in der „Scheune 16“ Revue passieren. Foto: Manfred Schott
Das „alte Eisingen“ ließen Roland Veit (hinten, von rechts), Verena Schickle und Anika Sievertsen bei der Ausstellung „ANNODAZUMAL“ in der „Scheune 16“ Revue passieren. Foto: Manfred Schott
12.03.2019

Ausstellung in Eisingen: Alte Bekannte und Bekanntes

Eisingen. Es war offenbar eine gute Idee von Anika Sievertsen in ihrer „Scheune 16“ in Eisingen die ersten sechs Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts mit einer Fotoausstellung und einem Vortrag in Erinnerung zu rufen.

Das „Gedächtnis“ dabei war Roland Veit, Jahrgang 1943, der in der Ortsmitte im „Höfle“ am Königsplatz aufwuchs. Er erzählte „wie ein Buch“ so manches über die alten Zeiten, was bei vielen der rund 70 Zuhörer Erinnerungen wach rief. Unter anderem ging es um den Königsplatz: Dieser breite Teil der Pforzheimer Straße, so Veit, hat keine royalen Vorfahren. Der Name stammt von einer Familie König, die dort einmal ansässig war.

Mehr lesen Sie am Mittwoch, 13. März, in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

Die Ausstellung ist noch bis zum 30. März geöffnet, donnerstags und freitags von 14 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr.