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Eine betrunkene Autofahrerin musste eine Blutprobe (Symbolbild) über sich ergehen lassen, nachdem sie im Suff ein Verkehrsschild umgenietet hatte.
Eine betrunkene Autofahrerin musste eine Blutprobe (Symbolbild) über sich ergehen lassen, nachdem sie im Suff ein Verkehrsschild umgenietet hatte. © Symbolbild: dpa
03.10.2012

Auto gestreift und dann gestolpert: Führerschein weg

Heimsheim. Fahren ging nicht. Und mit dem Laufen war es auch nicht weit her. Ein 68-Jähriger hatte am Dienstagnachmittag mit seinem Jaguar auf der Hauptstraße in Heimsheim nicht nur einen Unfall verursacht, er stolperte obendrein beim Aussteigen und verletzte sich dabei am Kopf. Kein Wunder: Er war betrunken.

Der Jaguar-Fahrer streifte mit seinem Auto beim Vorbeifahren einen geparkten Opel Corsa. Da er den Unfall bemerkt hatte, wollte der 68-Jährige an die Unfallstelle zurück und fuhr hierzu rückwärts in eine Einfahrt, wo er leicht gegen einen abgestellten Anhänger stieß, ohne diesen zu beschädigen. Zuletzt stieg der Mann aus seinem Jaguar und stolperte aufgrund seiner Alkoholisierung. Dabei verletzte er sich leicht am Kopf.

Die verständigten Beamten des Polizeireviers Mühlacker stellten fest, dass der Unfallfahrer mit rund 1,46 Promille im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs war, weshalb ihm der Führerschein abgenommen wurde. Weiterhin musste er eine Blutprobe über sich ergehen lassen. Der durch den Unfall entstandene Sachschaden wurde auf rund 600 Euro geschätzt. pol