760_0900_111723_Helmut_Sickmueller_06.jpg
Fußball sei ein emotionsgeladener Sport, aber die Regeln müssten eingehalten werden, damit die Freude am Spiel nicht verloren gehe, sagt BFV-Vizepräsident Helmut Sickmüller.  Foto: PZ-Archiv/Meyer 

BFV-Vizepräsident spricht im PZ-Interview auch über den Konflikt in Neuenbürg: „Der Fußball ist keine heile Welt - aber das wäre er auch ohne Migranten nicht“

Er kennt sich aus mit Gewalt im Fußball und mit der Integration ausländischer Spieler: Helmut Sickmüller (70). Seit 2004 ist der ehemalige Wurmberger Bürgermeister beim Badischen Fußball-Verband (BFV) Vizepräsident für gesellschaftliche Verantwortung und damit auch Beauftragter für Integration und Fairplay. Angesichts der Auseinandersetzung beim Neuenbürger Hallenfußball-Freizeitturnier für Flüchtlinge, die am Sonntag zum Ausschluss der beiden Mannschaften aus Neuenbürg und Birkenfeld geführt haben, hat ihn die PZ zu den aktuellen Problemen im Fußball befragt.

Welche Konsequenzen sind nach den Vorkommnissen in Neuenbürg aus Sicht des BFV nötig?

Da es ein Freizeitturnier für

Der Artikel interessiert Sie?

Jetzt weiterlesen mit einem Zugangspass oder einem PZ-news-Abo!

Sie sind bereits Abonnent oder haben einen Monatspass?