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Rund 70 Teilnehmer aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen zum Heimatreffen der Batsch-Brestowatzer nach Stein, wo nach dem Krieg etwa 100 Donauschwaben eine neue Heimat fanden.   Faulhaber
Rund 70 Teilnehmer aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz kamen zum Heimatreffen der Batsch-Brestowatzer nach Stein, wo nach dem Krieg etwa 100 Donauschwaben eine neue Heimat fanden. Faulhaber
11.05.2016

Batsch-Brestowatzer kommen nach dreijähriger Pause wieder in Stein zusammen

Königsbach-Stein. Vor 70 Jahren sind viele aus ihrer Heimat vertriebene oder geflüchtete Batsch-Brestowatzer in Stein angekommen. Rund 100 Männer, Frauen und Kinder. Sie haben sich schnell integriert und hier eine neue Heimat gefunden. Wie wichtig den Brestowatzern indes immer noch die Verbindung zu ihren Landsleuten ist, zeigte sich beim erneuten Treffen der ehemaligen Donauschwaben in Stein.

Rund 70 – inklusive Ehepartnern oder Kindern – waren aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz angereist, um ihre einstigen Nachbarn, Freunde und Verwandten zu sehen, gemeinsam Gottesdienst zu feiern, zu essen und auch das liebevoll eingerichtete Heimatmuseum in Steins Ortsmitte zu besuchen.

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