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So könnte es im Calmbacher Wohngebiet „Tannmühle“ aussehen, wenn die drei Windräder von der EnBW gebaut werden. Visualisierung Enbw
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Im Bad Wildbader Kurhaus informierten Vertreter der EnBW, der Stadt und der Gutachter über das geplante Projekt. Meyer

Bauantrag für drei Windräder eingereicht - Baubeginn im September?

Die Planungen für den Windpark auf dem Calmbacher Kälbling gehen in die entscheidende Phase. Nach den erfolgreichen Windmessungen und nachdem der Bauantrag für den Windpark mit drei Windkrafträdern beim Landratsamt Calw eingereicht ist (die PZ hat berichtet), informierten Vertreter der EnBW und der Stadt am Mittwochabend im Bad Wildbader Kurhaus die Öffentlichkeit.

Die EnBW plant mit einem Baubeginn im September.

Gekommen waren zu dem Informationsabend rund 60 Besucher, hauptsächlich aus dem Calmbacher Wohngebiet „Tannmühle“ und aus Schömberg.

Die Interessierten konnten sich an verschiedenen Themeninseln informieren und in einer anschließenden Diskussionsrunde Fragen stellen. Dabei wurde deutlich, dass es zwar eine gesunde Skepsis gegen den Windpark in Bad Wildbad gibt, die Bevölkerung das Projekt aber nicht in Gänze ablehnt. Anders hingegen einige Schömberger. Sie äußerten die Vermutung, dass Bad Wildbad die Windräder absichtlich an den äußersten Rand der Stadtgrenze gelegt habe. Dem widersprach Bürgermeister Klaus Mack deutlich: Der Kälbling sei nach Prüfung aller möglichen Standorte der Höhenzug mit der höchsten Windhöffigkeit. Ähnlich sieht es Ralf Trenkel, Projektleiter der EnBW. Durch die Standortmessungen habe sich dies bestätigt..Mehr über das Thema lesen Sie am Freitag. in der „Pforzheimer Zeitung Nordschwarzwald“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

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