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Beim ersten öffentlichen Ortstermin im geplanten Neuenbürger Baugebiet „Buchberg IV“ gab es großen Diskussionsbedarf. Denis Kraft vom Bauamt (Mitte im weißen Hemd) und Bürgermeister-Stellvertreter Gerhard Brunner (rechts daneben) mussten viele Fragen von Anwohnern beantworten. Foto: Hepfer
Beim ersten öffentlichen Ortstermin im geplanten Neuenbürger Baugebiet „Buchberg IV“ gab es großen Diskussionsbedarf. Denis Kraft vom Bauamt (Mitte im weißen Hemd) und Bürgermeister-Stellvertreter Gerhard Brunner (rechts daneben) mussten viele Fragen von Anwohnern beantworten. Foto: Hepfer
14.09.2016

Baugebiet spaltet Bürgerschaft in Neuenbürg

Eines scheint jetzt schon sicher: Das neu geplante und vom Gemeinderat in Neuenbürg bereits beschlossene Baugebiet „Buchberg IV“ wird noch lange für Gesprächsstoff sorgen. Das hat der erste öffentliche Ortstermin mit Anwohnern am Dienstag gezeigt. In Abwesenheit von Bürgermeister Horst Martin (Dienstreise in Schweden) führten dessen Stellvertreter Gerhard Brunner, Revierförster Hans-Dieter Schäffer gemeinsam mit den Bauamtsmitarbeitern Denis Kraft und Clemens Knobelspies rund 50 Bürgerinnen und Bürger durch das infrage kommende Gebiet auf der Neuenbürger Wilhelmshöhe. D

abei äußerten besorgte Anwohner ihre Bedenken gegen alle drei Varianten – Nord, Süd und West. Auf einer der jeweils rund zehn Hektar großen Flächen soll Raum für 180 Bauplätze geschaffen werden. Vom Gemeinderat mehrheitlich beschlossen, wurde das neue Baugebiet hauptsächlich deshalb, weil die Stadt ihre hohen Ausgaben für Prestigeobjekte wie Schloss und Freibad nur durch den Verkauf von Grundstücken decken kann. Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.

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