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Aufwendig kostümiert treten Spieler der Ersten und Zweiten Mannschaft auf die Bühne, indem sie beim großen, vorweihnachtlichen Unterhaltungsabend des 1. FC Bauschlott verschiedene Tiere darstellen, zu denen passend ein Lied ertönt. Zusammen mit einer beleibten Ballerina tanzen sie vergnügt zur Musik. Foto: Dietrich
Aufwendig kostümiert treten Spieler der Ersten und Zweiten Mannschaft auf die Bühne, indem sie beim großen, vorweihnachtlichen Unterhaltungsabend des 1. FC Bauschlott verschiedene Tiere darstellen, zu denen passend ein Lied ertönt. Zusammen mit einer beleibten Ballerina tanzen sie vergnügt zur Musik. Foto: Dietrich
19.12.2016

Bauschlotter Fußballer präsentierten sich als Show-Talente

Bauschlotter Fußballer präsentierten sich als Show-Talente. Vorführungen in Gräfin-Rhena-Halle bieten für alle Generationen etwas.

Von hohem Niveau war der große, vorweihnachtliche Unterhaltungsabend des 1. FC Bauschlott in der festlich geschmückten Gräfin-Rhena-Halle. Von einem Höhepunkt nach dem anderen war das kurzweilige und abwechslungsreiche Programm geprägt. Gemäß dem Motto „Qualität vor Quantität“ wurde vorbildlich bewiesen, dass man mit einem rund dreistündigen Programm jede Menge bieten kann. Vorsitzender Alexander Spörr konnte sich über eine volle Halle freuen.

Den Auftakt gestaltete die 16-jährige Luisa Klein aus Bretten, die am Piano von Joshua Winkler aus Göbrichen, von der Musikschule Ronny Winkler, mit der Gitarre begleitet wurde. Sie begeisterten mit „White Christmas“, „Budapest“ und „Use Somebody“.

Die neunjährige Linda Spörr, Tochter des Vorsitzenden, spielte auf ihrer kleinen Violine „Alle Jahre wieder“, „Zu Bethlehem geboren“ und „Schneeflöckchen, Weißröckchen“. Auf Wunsch einer Freundin erfreute sie schließlich mit dem schwierigeren Stück „Love Yourself“ von Justin Bieber, wofür sie viel Beifall erhielt.

Unter der Moderation des ehemaligen Vorsitzenden Michael Zorn und Mitglied der Alten Herren, hatten diese eine selbst erstellte Untersuchung, bei der es um das Verhalten am Stammtisch geht, szenisch dargestellt. Laut Zorn wurde „diese Studie an das Wirtschaftsministerium eingesandt“.

Aufwendig kostümiert traten Spieler der Ersten und Zweiten Mannschaft auf die Bühne, indem sie jeweils einen Elefanten, ein Pferd, einen Affen und einen Pinguin darstellten, zu denen passend ein Lied ertönte. Zusammen mit einer beleibten Ballerina tanzten sie vergnügt zur Musik. „Dieser Auftritt hat riesigen Spaß gemacht. Er zeigte, dass die Spieler auf der Bühne so gut sind, wie auf dem Rasen. Hätten Sie ihnen das zugetraut?“ fragte Spörr.