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Für eine besinnliche Zeit sorgen die Wurmberger Chöre beim Adventssingen. Foto: Fux
Für eine besinnliche Zeit sorgen die Wurmberger Chöre beim Adventssingen. Foto: Fux
20.12.2017

Beachtliches Adventssingen der Wurmberger Chöre in der Kirche

Wurmberg. Beim Adventssingen in Wurmberg mischten wieder mehrere Gruppen mit und kamen beim Publikum an.

Der Hektik entfliehen und durchatmen, dafür sorgt alljährlich das Adventssingen der Wurmberger Chöre in der evangelischen Petruskirche. Es ist ein Gemeinschaftswerk aller Wurmberger Chöre, des Musikvereins und des Posaunenchors. Der Posaunenchor unter der Leitung von Sabine Stoffel eröffnete den musikalischen Reigen mit „Allegro ma non tanto“. Klavier, Querflöte und schöne Frauenstimmen der Frauenchöre unter der Leitung von Karin Britsch lie-ßen „Öffnet die Tore“ erklingen. Das Adventssingen bot den Zuhörern aber auch die Gelegenheit, bei „Tochter Zion“ selbst mitzusingen. Die zur Adventszeit passen-den Lesungen übernahm Brigitte Kaiser, denn ihr Mann, Wurmbergs Pfarrer Andreas Kaiser, war erkrankt.

Besinnlich wurde es mit den Klängen des Musikvereins mit Leonhard Cohens „Halleluja“. Die Chöre des Gesangvereins, darunter „Da Capo“ unter der Leitung von Alex Rieger, der gemischte Chor und der Männerchor, unter dem Dirigat von Katrin Augenstein, sorgten ebenso für besinnliche Atmosphäre. Der Männerchor beispielsweise brachte „Jubilate“ und der gemischte Chor, ebenso unter Augenstein, sang „Weihnachtsstern“. Gemischter Chor und Da Capo präsentierten „Hört der Engel helle Lieder“, unter der Leitung von Marianne Stickel, am Klavier Alex Rieger. Da Capo und weitere Männerstimmen ließen „Freue dich Welt erklingen“. Die Frauenchöre beeindruckten unter Stickel mit „Adeste Fideles“. Sehr feierlich wurde es durch den Kirchenchor mit „Heilige Nacht“ oder „Der Himmel ist offen“, am Klavier Marianne Stickel.