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Gemeinsam freuen sie sich auf die kommenden Jahre im Begegnungszentrum Neuenbürg (von links): Neuenbürgs dritte ehrenamtliche Stellvertreterin des Bürgermeisters Katharina Winter, Abteilungsleiter der Erlacher Höhe Calw-Nagold Andreas Reichstein, die zuständige Quartiersmanagerin Gloria Santos, Yvonne Maisenbacher von der Diakonische Bezirksstelle Neuenbürg und der Geschäftsführer des Diakonieverbandes Nördlicher Schwarzwald Bernd Schlanderer. Foto: Wessinger
Gemeinsam freuen sie sich auf die kommenden Jahre im Begegnungszentrum Neuenbürg (von links): Neuenbürgs dritte ehrenamtliche Stellvertreterin des Bürgermeisters Katharina Winter, Abteilungsleiter der Erlacher Höhe Calw-Nagold Andreas Reichstein, die zuständige Quartiersmanagerin Gloria Santos, Yvonne Maisenbacher von der Diakonische Bezirksstelle Neuenbürg und der Geschäftsführer des Diakonieverbandes Nördlicher Schwarzwald Bernd Schlanderer. Foto: Wessinger
16.05.2019

Begegnungszentrum Neuenbürg feiert einjähriges Bestehen

Neuenbürg. Auf was sie sich einlassen, wussten die Verantwortlichen des Begegnungszentrums Neuenbürg (BeZ) am Anfang nicht im Detail, doch jetzt – ein Jahr nach der Eröffnung des BeZ – sind sie sich sicher: „Die Mühen haben sich auf alle Fälle gelohnt.“

Denn laut Andreas Reichstein wurde in Neuenbürgs Stadtmitte in den vergangenen Monaten ein „Ort der Begegnung“, „ein Ort des Zusammenseins“ geschaffen, der spürbar gut bei den Bürgern ankomme. Der Abteilungsleiter der Erlacher Höhe Calw-Nagold erklärte gestern bei der Feier anlässlich des ersten Geburtstages, der zuvor leerstehende Laden wurde mit Leben gefüllt – und das nicht nur in Bezug auf die mittlerweile bis zu 600 kaufenden Kunden, die monatlich im Sozialkaufhaus gezählt werden. Auch die Menschen, die immer wieder das Gemeinschaftsprojekt der Diakonischen Bezirksstelle Neuenbürg und des Diakonieverband Nördlicher Schwarzwald, der Erlacher Höhe und der Stadt Neuenbürg unterstützen, beleben den ehemaligen Pfannkuch-Supermarkt.

Und das sei nicht alles: „Durch das Projekt finden einige Menschen auch Beschäftigung“, so Reichstein. Insgesamt fünf Arbeitsstellen habe man im vergangenen Jahr besetzen können. Dazu zähle etwa der Job von Michel David Pirke. Er ist Ladenleiter im BeZ und kümmert sich auf Minijob-Basis um die Organisation. Geplant sei, seine Stelle auf eine Teilzeitstelle auszuweiten – denn „das Begegnungszentrum wächst und ist auf einem sehr guten Weg“, erklärte der Abteilungsleiter stolz.

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