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Freudige Gesichter beim Marathon: Nur noch wenige Meter bis zum Naturfreundehaus in Ötisheim.   Marx
Freudige Gesichter beim Marathon: Nur noch wenige Meter bis zum Naturfreundehaus in Ötisheim. Marx
31.10.2016

Bei kühlen Temperaturen und Nebel auf Marathonstrecke durch die Region

Ötisheim. Das kühle Wetter vom Sonntagvormittag kam den Teilnehmern am Wandermarathon der Naturfreunde Ötisheim entgegen. Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 6,5 Stundenkilometern ging es zügig durch die Region. Ausgangspunkt des vierten Aizemer Wandermarathons war das Naturfreundehaus am Ötisheimer Waldrand. Sowohl vormittags (Eisinger Loch) als auch nachmittags (Bernhardsweiher) konnte ein Halbmarathon von je 21 Kilometern bewältigt werden.

Die gesamte, zweiteilige Route absolvierten nach Auskunft von Vorstandsmitglied Reiner Heugel allerdings nur zehn Teilnehmer. Rund 50 Wanderer waren insgesamt am Start, die sich auf beide Gruppen verteilten. Zur Mittagszeit herrschte nach der Rückkehr der ersten Gruppe eine blendende Stimmung. Unmittelbar nach Einkehr im Naturfreundehaus dampfte bereits die Gaisburger Marsch auf den Tischen. Als „sehr gut“ beschrieb etwa Erwin Mendler aus Schönenberg die Atmosphäre. Er war erstmals bei einem solchen Marathon mit von der Partie und könnte sich gut vorstellen, auch im nächsten Jahr wieder bei den Naturfreunden mitzulaufen. Trotz des kühlen Wetters sei man ins Schwitzen geraten, schade sei nur der Nebel gewesen. Mendlers Eindruck: Beim Halbmarathon „in dieser Suppe“ sei am Vormittag der Ausblick auf der Strecke geblieben. Die zweite Gruppe hatte am Nachmittag bei Sonnenschein mehr Glück.