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Haben das Bündnis aus der Taufe gehoben (von links): Christian Albrich (Netzwerk looping), Anita Gondek (Integrationsbeauftragte Pforzheim), Sozialbürgermeisterin Monika Müller, Sozialdezernentin Katja Kreeb, Regina Ehrismann (Integrationsbeauftragte Enzkreis), Markus Ochs (Willkommen bei Freunden) und Brigitte Joggerst (Leiterin des Gesundheitsamts). Foto: Enzkreis
Haben das Bündnis aus der Taufe gehoben (von links): Christian Albrich (Netzwerk looping), Anita Gondek (Integrationsbeauftragte Pforzheim), Sozialbürgermeisterin Monika Müller, Sozialdezernentin Katja Kreeb, Regina Ehrismann (Integrationsbeauftragte Enzkreis), Markus Ochs (Willkommen bei Freunden) und Brigitte Joggerst (Leiterin des Gesundheitsamts). Foto: Enzkreis
02.01.2018

Bessere Gesundheitsvorsorge für Flüchtlinge im Enzkreis

Enzkreis. An einem Strang wollen alle ziehen, wenn es um die Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen in Pforzheim und dem Enzkreis geht.

Bei einem Treffen sind nun wichtige Weichen gestellt worden. „Gesundheit ist die Basis für die Entwicklung der persönlichen Potenziale und eine wichtige Voraussetzung für Integration“, weiß Enzkreis-Sozialdezernentin Katja Kreeb. Deshalb unterstützen sie und ihre Pforzheimer Kollegin, Bürgermeisterin Monika Müller, die regionale Zusammenarbeit im Sinne der Gesundheit von Flüchtlingen. Dazu hat sich kürzlich das „Bündnis Migration und Gesundheit“ gegründet. Hervorgegangen ist der Zusammenschluss aus der zurückliegenden kommunalen Gesundheitskonferenz. „Dort haben wir die verschiedenen Akteure zusammengebracht, ihre Aktivitäten gesammelt, miteinander verknüpft und geschaut, wo es noch fehlt“, berichtet Katja Kreeb. „Es ist wichtig zu wissen, wer was anbietet, wo man zum Beispiel Übersetzer für den Arztbesuch findet“, sagt auch Monika Müller. Deshalb sei es gut, dass mit dem neuen Bündnis Haupt- und Ehrenamtliche an einem Strang ziehen – und zwar über die Stadt- beziehungsweise Kreisgrenzen hinweg.

„Durch die Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen können alle Partner wechselseitig von ihren Erfahrungen lernen und so eine gute Gesundheitsversorgung stärken“, lobt Jana Arnold, Kommunalberaterin beim Bundesprogramm „Willkommen bei Freunden.“ „Willkommen bei Freunden – Bündnisse für junge Flüchtlinge“ unterstützt das Bündnis bei seiner Arbeit und der Etablierung vor Ort. Diese Einrichtung wurde von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung zusammen mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufen. Ziel des Programms ist es, dass junge Menschen mit Fluchtgeschichte ihr Grundrecht auf Bildung und Teilhabe wahrnehmen können, die ihnen zustehende Begleitung und Förderung erhalten und die Möglichkeit bekommen, sich aktiv ins Gemeinwesen einzubringen.

Informationen zum Bündnis „Migration und Gesundheit“ gibt es bei Christian Albrich von Netzwerk looping unter der Telefonnummer (07231) 3 08 94 83 oder per E-Mail an christian.albrich@enzkreis.de.

Isis
03.01.2018
Bessere Gesundheitsvorsorge für Flüchtlinge im Enzkreis

Alle "Flüchtlinge" sind Privatpatienten. Schön für sie. Wer zahlt? Nicht die Beamten, die Politiker, die Selbständigen. NEIN, die nicht. mehr...

Schreiberling
03.01.2018
Bessere Gesundheitsvorsorge für Flüchtlinge im Enzkreis

[QUOTE=Isis;293307]Alle "Flüchtlinge" sind Privatpatienten. Schön für sie. Wer zahlt? Nicht die Beamten, die Politiker, die Selbständigen. NEIN, die nicht.[/QUOTE] Sie ewig barmende Zukurzgekommene haben wohl noch nie etwas von der GEMEINSCHAFT der Versicherten gehört? mehr...

Isis
03.01.2018
Bessere Gesundheitsvorsorge für Flüchtlinge im Enzkreis

[QUOTE=Schreiberling;293314]Sie ewig barmende Zukurzgekommene haben wohl noch nie etwas von der GEMEINSCHAFT der Versicherten gehört?[/QUOTE] es gibt nur die Gemeinschaft der Renteneinzahler, also die gesetzliche. Die Selbständigen sind nicht dabei, ebenso die cleveren Beamten und die Politiker. Ist DAS etwa ne Gemeinschaft??? mehr...

Anno nymus
03.01.2018
Bessere Gesundheitsvorsorge für Flüchtlinge im Enzkreis

Schön, dass Sie mit Ihrer verbal-Diarrhoe immer eindrucksvoll Ihre absolute Wissensverweigerung unter Beweis stellen. Da nach Ihrem Auswurf ALLE Flüchtlinge Privatpatienten sind, werden die Behandlungskosten aus Steuermitteln beglichen. Und auch Beamte, Politiker und Selbständige zahlen Steuern. Anerkannte Flüchtlinge sind allerdings über H4 krankenversichert und somit in einer gesetzlichen Krankenkasse. Und aus welchen Mitteln werden H4 und die Beiträge zur gesetzlichen ...... mehr...