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Viele können auf den ausgebauten Birkenfelder Waldwegen nebeneinander gehen: Die Kritiker um Initiator Joachim Willdenmann (rotes T-Shirt) stoßen sich vor allem daran, dass sich die Steine tief in die Wegränder ziehen.  Foto: Meyer 

Birkenfelder Grüne kritisieren auf Demonstration den vielen Schotter auf den Waldwegen

Birkenfeld. Vier Demonstranten passen locker nebeneinander auf dem Waldweg, den der rund 40-köpfige Protestzug am Freitagnachmittag über dem Birkenfelder Wohngebiet Burgweg/Gründle hinauf wandert. Die Strecke in Richtung des „Zauberswalds“ der Waldkindergartenkinder sei mal schön und romantisch gewesen, sagt Andrea Grün, die dort gerne spazieren gegangen ist. Sie sei entsetzt gewesen, als der Forst im Winter im Zuge von Wegsanierungen eine breite Piste daraus gemacht habe, sagt die Birkenfelderin. Sie trägt ein Schild mit sich, das den Waldwege-Standard skizziert, den die Kritiker bei der Landesforstkammer nachgeschaut haben: 3,50 Meter geschotterte Breite und Bankette rechts und links – ohne Steinmaterial.

Besonders an diesen Wegrändern stößt sich Demo-Initiator Joachim Wildenmann, früherer Gemeinderat der Unabhängigen Grünen Liste (UGL) Birkenfeld und aktuell Kreis-

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